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© LIV/ Berger, Foto: Gerhard Berger

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Durch HerzMobil Tirol kann die Wiederaufnahmerate ins Krankenhaus aufgrund von Herzinsuffizienz halbiert werden. Auch die Gesamtsterblichkeit ist mit ca. 9% im Beobachtungszeitraum von einem Jahr weit unter dem in der Literatur angegebenen Wert von bis zu 30%.

Wissenschaftliche Erkenntnisse

Welche wissenschaftliche Erkenntnisse gibt es von HerzMobil Tirol

Die Teilnahme an einem multidisziplinären Versorgungsprogramm wird von der ESC-European Society of Cardiology, der DGK - Deutsche Gesellschaft für Kardiologie und der ÖKG - Österreichische Gesellschaft für Kardiologie ohne Einschränkung empfohlen.

Eine von Univ.-Prof. Dr. Gerhard Pölzl und seinem Team publizierte Arbeit (CRJ, Juli 2021) belegt eine signifikante Reduktion der Krankenhauswiederaufnahmen und der Einjahres-Sterblichkeit.

Patient:innen, die mit HerzMobil Tirol optimal versorgt werden, haben also eine geringere Wahrscheinlichkeit wieder im Krankenhaus aufgenommen zu werden, aber auch die Gesamtsterblichkeit ist mit ca. 10% im Beobachtungszeitraum von einem Jahr weit unter dem in der Literatur angegebenen Wert von bis zu 30%. Diese ersten Ergebnisse werden noch mit weiteren Studien untersucht und verglichen, jedoch kann davon ausgegangen werden, dass es eine sehr positive Tendenz hinsichtlich des Outcomes für die Patient:innen gibt, wenn diese mit HerzMobil Tirol versorgt werden.

Auch eine Befragung von teilnehmenden Patient:innen vor einigen Jahren zeigte eine deutliche Zunahme der Sicherheit im Umgang mit der Erkrankung und damit verbundener Steigerung der Lebensqualität.

Insgesamt wurden bisher mit HerzMobil Tirol über 1000 Patient:innen betreut.