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© LIV/Berger, Foto: Gerhard Berger

Verschlechtern sich die typischen Beschwerden der Herzinsuffizienz innerhalb kurzer Zeit, und ist eine Krankenhausaufnahme erforderlich, spricht man von einer akuten Herzschwäche (akuten Herzinsuffizienz). Für genau diese Patienten ist HerzMobil Tirol das richtige Versorgungsprogramm.

Wer ist der richtige Patient für HerzMobil Tirol?

 

Verschlechtern sich die typischen Beschwerden der Herzinsuffizienz innerhalb kurzer Zeit und ist eine Krankenhausaufnahme erforderlich, spricht man von einer akuten Herzschwäche (akuten Herzinsuffizienz). Für genau diese Patienten ist HerzMobil Tirol das richtige Versorgungsprogramm.

Aber auch Patienten, bei denen im Rahmen eines Krankenhausaufenthaltes erstmalig eine Herzschwäche diagnostiziert wurde, sind ideale Teilnehmer. Ein in Bezug auf seine Herzerkrankung informierter Patient kann entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung der Erkrankung nehmen und seine Lebensqualität wesentlich verbessern. Die Zeit nach der Entlassung aus dem Krankenhaus ist eine besonders kritische Zeit. Während der ersten drei Monate nach einem Krankenhausaufenthalt wegen akuter Herzinsuffizienz werden knapp ein Viertel, während des ersten halben Jahres etwa die Hälfte der Betroffenen wieder in das Krankenhaus aufgenommen.

Mögliche Ursachen dafür sind:

  • Kommunikationslücken zwischen den verschiedenen Versorgungseinheiten (Krankenhaus, niedergelassene Ärzte)
  • fehlende Therapieoptimierung nach Entlassung
  • unzureichende Medikamenteneinnahme
  • das Nicht-Erkennen einer neuerlichen Verschlechterung der Erkrankung.

HerzMobil Tirol beginnt im unmittelbaren Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt wegen akuter Herzinsuffizienz, um die beeinflussbaren Auslöser einer möglichen Wiederaufnahme besser in den Griff zu bekommen.

HerzMobil ist kein Notfall-System!